- Aktuelles
- Bewerbung
- Studium & Lehre
- Weiterbildung
- Forschung
- Existenzgründung
- Downloads
- Internationales
- Hochschule
- Service


1954 wurde das Gebäude als Werkstatthalle der Ingenieurschule für Landtechnik erbaut (s. linkes Bild, Halle auf der linken Seite).
2004 bis 2006 erfolgte die Sanierung und Umgestaltung zum AUGUST-KRAMER-INSTITUT.
Die Bauarbeiten für das jetzige AUGUST-KRAMER-INSTITUT begannen nach ca. einjähriger Planungsphase am 01. November 2004. Aus einer ehemaligen Werkstatthalle der Vorgängereinrichtung Ingenieurschule für Landtechnik entstand mit einem finanziellen Aufwand von ca. 6 Mio Euro das modern und zukunftsweisend eingerichtete Institut mit Versuchs- und Pilotanlagen im kleintechnischen Maßstab sowie einem Freiexperimentierfeld mit Forschungsgewächshaus und Energieanlagen.
An dieser Stelle präsentieren wir die Dokumentation des Baugeschehens vom Baubeginn bis zur Fertigstellung.

03.11.2004
Während im Innern des Gebäudes die Entkernung auf vollen Touren läuft, wird im Außenbereich bereits an den Anschlüssen für die Energie- und Medienversorgung gearbeitet.

11.11.2004
Die Entkernung des Gebäudes ist weit vorangeschritten; die alten Zwischenwände und der verschlissene Betonboden sind abgetragen. Um die künftigen Raumhöhen optimal zu gestalten, wird das Fußbodenniveau beim Neuaufbau um insgesamt 15 cm gesenkt.

17.11.2004
Um Baufreiheit für den Innenausbau des Kompetenzzentrums zu schaffen, müssen mehrere Versorgungstrassen - so die Heizleitung für weitere Gebäude am südlichen Campus - aus dem Gebäudeinneren heraus umverlegt werden.

24.11.2004
Im Gebäude wurde der alte Fußboden und das darunter befindliche Material rund 1 m tief entfernt. Derzeit werden Fundamente unter den künftigen Zwischenwänden betoniert und Grundleitungen verlegt.

02.12.2004
Mitten im künftigen Geotechnischen Labor schafft sich schweres Gerät und bereitet den Untergrund fär den Betonboden vor. Im Bildmittelpunkt ist das bereits fertiggestellte Fundament einer Stütze für das Obergeschoss gut erkennbar.

15.12.2004
Die Betonarbeiten für Fundamente und Fußböden werden bis Jahresende für etwa die Hälfte der Gesamtfläche fertiggestellt. Durch die ersten Mauerwerksschichten der Zwischenwände sind bereits die Konturen der künftigen Arbeitsräume erkennbar.

20.01.2005
Die Wände der Geotechnik-Labore im Erdgeschoss werden in Sichtmauerwerk ausgeführt und sind weitgehend fertig gestellt. Im Anschluss daran wird der Aufbau des Obergeschosses begonnen.

16.02.2005
Blick von der Galerie am Obergeschoss in die künftige Versuchshalle. Die Betonierarbeiten am Fußboden sind weitgehend beendet, so dass weitere Labortrennwände gemauert und die Stützen für die 10-t-Kranbahn gestellt werden können.

09.03.2005
Die Sanierung der außen liegenden Gebäudeteile begann am 7.3.05 mit Dacharbeiten. Nach Entfernung der alten Dachhaut werden nun mit Hilfe einer großen Spezialkreissäge schadhafte Gesimse aus Stahlbeton abgetrennt. Anschließend wird das Dach mit Sandwich-Elementen, die eine Wärmedämmung enthalten, neu eingedeckt.

14.04.2005
Dem künftigen Kompetenzzentrum "auf's Dach gestiegen" - hier schaffen sich derzeit die Bauarbeiter an der Dacheindeckung. Weitere Gewerke sind mit dem Einbau der Fenster und der Mauerwerkssanierung an der Fassade beschäftigt.

18.05.2005
Das Kompetenzzentrum erhält in diesen Tagen einen Giebelanbau in Beton-Glas-Bauweise, der künftig den Eingangsbereich aufnimmt. Die weiteren Dach- und Fassadenarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss, sodass Ende Mai die Gerüste fallen können.

24.06.2005
Der Blick von der Galerie am Obergeschoss lässt die Aufteilung des Technikums in die große Versuchshalle und die Laborräume erkennen. Die Wände werden transparent mit einer Glas-Rahmen-Konstruktion gestaltet. Das Obergeschoss im westlichen Seitenschiff wird über die Galerie erreichbar sein. Im Hallenfußboden wird mit dem Einbringen der Ankerhülsen in Rasterstruktur der Aufbau des "Experimentierfelds Geotechnik" vorbereitet.

26.07.2005
Das "neue Gesicht" des Kompetenzzentrums zur Halleschen Straße - ein Anbau für den Haupteingang - ist im Rohbau fertiggestellt. Die Außenwand wird noch farbig verputzt und erhält eine großformatige Aufschrift, die auf die Bestimmung des Gebäudes hinweist.

25.08.2005
Am 10.08.05 wurde der Kranbahnträger für die große Versuchshalle aufgesetzt und einsatzfähig übergeben. Es besteht nun die Möglichkeit, Lasten bis 10 t zu heben und zu transportieren. Ihre "Feuertaufe" wird die Krananlage im Oktober beim Einbau der ersten Versuchsausrüstungen bestehen.

22.09.05
Seit August wird am künftigen Freiexperimentierfeld in unmittelbarer Nähe des Gebäudes gearbeitet. Derzeit entstehen das Forschungsgewächshaus "Phytotechnikum" sowie die Absorberanlagen für geothermale Energiegewinnung.

12.10.2005
Mit Hilfe einer speziell angefertigten Schablone wird ein Hülsenraster für das künftige "Experimentierfeld Geotechnik" in der großen Versuchshalle angelegt. Darauf wird es möglich sein, Setzungen von Tiefbau-Materialien mit Hilfe von Luftkissen in siloähnlichen Versuchsanordnungen zu simulieren und zu untersuchen.

11.11.2005
Einen markanten Zuwachs erhielt an diesem Tag das Freiexperimentierfeld. Das insgesamt ca. 21m hohe Windrad dient nicht ausschließlich der Anschauung in der studentischen Ausbildung, sondern speist kontinuierlich regenerativ erzeugte Elektroenergie in das Campusnetz ein.

21.12.2005
Im Dezember 2005 wurde intensiv an der versuchstechnischen Ausstattung des Zentrums gearbeitet, wie hier beim Aufbau der "Kleintechnischen Biogasanlage" durch die Firma Apparatebau Nordhausen GmbH.

19.01.2006
Zur Einweihung des Kompetenzzentrums und der gleichzeitigen Namensgebung AUGUST-KRAMER-INSTITUT am 19.Januar 2006 präsentiert sich die historische Werkstatthalle vollständig saniert und ausgerüstet als moderne Hochschuleinrichtung für anwendungsorientierte Forschung und Lehre.
Firmenkontakt- und Gründermesse
Das Campusfest der Fachhochschule Nordhausen findet 2012 am 6. Juni statt. Ab 18:00 Uhr präsentiert ...
Hier findet ihr die Links zu den neuesten Beiträgen unserer Unterblogs: Wiki-Worksho...
Es gibt spannende Neuigkeiten: Brocken-Aufstieg Common European Framework of Referenc...
Wer die FHZ nicht kennt, hat was verpasst. Denn die FHZ ist informativ, unterhaltend ...